“Was genau ist los mit Dichtern und ihren Herzen?
sie lassen sie an den merkwürdigsten Plätzen zurück“
(eigene Übersetzung des englischen Originals, Seite 241)
Inhalt:
Diese neue Gedichtsammlung umfasst eine Auswahl aus den neun von der Lyrikerin in den Jahren 1981 bis 2010 veröffentlichten Gedichtbänden und wird durch eine neue Sammlung von Gedichten „Unsent“ aus dem Jahr 2012 ergänzt.
Themen und Sprache:
Diese Lyrikerin fasst alles in Gedichte, Alltagssituationen und Gefühle, nichts ist ihr zu einfach, Blumen, Regen und Rosen, Kunst, Natur, die beeindruckende Landschaft Cornwalls, Träume und Magie, Kinder und hier besonders ihre Rolle als Mutter und ihre Tochter Zoe. Wir finden Gedichte über die Liebe und über ihre Liebe zu ihrem Mann Peter Redgrove, der 2003 verstorben ist und den sie immer noch vermisst.
Penelope Shuttle findet für alles Worte. Eingebettet in ihre Gefühle malt ihre Sprache einprägsame Bilder voll Weisheit, Humor, Glück und Traurigkeit.
Das erste Gedicht von dieser Lyrikerin, das ich gelesen hatte, war „Outgrown“, geschrieben für ihre Tochter Zoe und es ist noch immer eines meiner Lieblingsgedichte:
„ … gerade als ich endlich gelernt habe, Mutter zu sein,
hört sie auf, Kind zu sein“ (eigene Übersetzung, Seite 107)
So wenige Worte und doch sagen sie alles über das Muttersein aus.
Fazit:
Unsent ist eine Sammlung von Gedichten, die nichts mit klassischen Reimen und Versformen zu tun haben. Sie sind in einer wunderbar poetischen Sprache geschrieben, in ihrer eigenen Sprachmelodie, sensibel, atemberaubend und tief beeindruckend. Es sind Lebenserfahrungen, die mit unseren eigenen Erfahrungen geteilt werden.
Die Gedichte dieser englische Lyrikerin sind nie in die deutsche Sprache übersetzt worden, ich denke, sie würden dann auch Teile dieser besonderen Kraft und Magie verlieren. Es lohnt sich jedoch, das englische Original zu lesen, denn diese Lyrik nimmt uns Leser mit auf eine sehr emotionale Reise.
Sprachlich großartig, tief beeindruckend
“Was genau ist los mit Dichtern und ihren Herzen?
sie lassen sie an den merkwürdigsten Plätzen zurück“
(eigene Übersetzung des englischen Originals, Seite 241)
Inhalt:
Diese neue Gedichtsammlung umfasst eine Auswahl aus den neun von der Lyrikerin in den Jahren 1981 bis 2010 veröffentlichten Gedichtbänden und wird durch eine neue Sammlung von Gedichten „Unsent“ aus dem Jahr 2012 ergänzt.
Themen und Sprache:
Diese Lyrikerin fasst alles in Gedichte, Alltagssituationen und Gefühle, nichts ist ihr zu einfach, Blumen, Regen und Rosen, Kunst, Natur, die beeindruckende Landschaft Cornwalls, Träume und Magie, Kinder und hier besonders ihre Rolle als Mutter und ihre Tochter Zoe. Wir finden Gedichte über die Liebe und über ihre Liebe zu ihrem Mann Peter Redgrove, der 2003 verstorben ist und den sie immer noch vermisst.
Penelope Shuttle findet für alles Worte. Eingebettet in ihre Gefühle malt ihre Sprache einprägsame Bilder voll Weisheit, Humor, Glück und Traurigkeit.
Das erste Gedicht von dieser Lyrikerin, das ich gelesen hatte, war „Outgrown“, geschrieben für ihre Tochter Zoe und es ist noch immer eines meiner Lieblingsgedichte:
„ … gerade als ich endlich gelernt habe, Mutter zu sein,
hört sie auf, Kind zu sein“ (eigene Übersetzung, Seite 107)
So wenige Worte und doch sagen sie alles über das Muttersein aus.
Fazit:
Unsent ist eine Sammlung von Gedichten, die nichts mit klassischen Reimen und Versformen zu tun haben. Sie sind in einer wunderbar poetischen Sprache geschrieben, in ihrer eigenen Sprachmelodie, sensibel, atemberaubend und tief beeindruckend. Es sind Lebenserfahrungen, die mit unseren eigenen Erfahrungen geteilt werden.
Die Gedichte dieser englische Lyrikerin sind nie in die deutsche Sprache übersetzt worden, ich denke, sie würden dann auch Teile dieser besonderen Kraft und Magie verlieren. Es lohnt sich jedoch, das englische Original zu lesen, denn diese Lyrik nimmt uns Leser mit auf eine sehr emotionale Reise.